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Kapitalanlagen


Die Funktionsweise einer „Lock-In Sicherung“ als auch eine Kurssturzsimulation können Sie mit eigenen Zahlen hinterlegen und selber ausprobieren!

Eine Erläuterung zu diesem Thema finden Sie im folgenden:
Renditechancen verlocken viele Anleger dazu, in Aktien, Aktienfonds oder gar Rohstoffe und moderne Finanzinstrumente mit grösserer Hebelwirkung zu investieren. Seit der weltweiten Finanzmarktkrise in 2009 wächst das Misstrauen gegenüber Empfehlungen von unternehmensgebundenen Beratern und Banken. Viele Experten befürchten in absehbarer Zeit erneut einen Crash. Erstmals musste die Investmentbranche eingestehen, dass es mittel- und langfristige Zeiträume gibt, in denen Aktienfonds im Endergebnis dem Anleger keine höheren Wertzuwächse als Rentenfonds,  sondern teilweise erhebliche Verluste beschert haben.
Viele Verbraucher sind sich über die erheblichen finanziellen Risiken eines Kurssturzes - insbesondere kurz vor dem Erreichen des geplanten Rentenbeginns - nicht im Klaren. Wenn Sie denn Kenntnis über diese Gefahr erlangen und vor die Wahl gestellt werden, präferieren Sie sicherere Anlagen, die seitens der Banken häufig aus Margegründen, seitens der Versicherer aufgrund des fehlenden, eigenen Angebotes nicht aktiv angeboten werden.

Neben dem Effekt des Kurssturzes gegen Ende eines Anlagezeitraumes ist zusätzlich festzustellen, dass auch Negativrenditen am Anfang oder der Mitte einer Anlagelaufzeit zu erhebliche Differenzen im Ergebnis führen. Auch hier willigen viele Verbraucher nur deshalb in volatile Fondsprodukte / Depots ein, weil Ihnen häufig keine Alternativen bekannt sind. Die Risiken werden unterschätzt und die Renditeerwartungen überschätzt. Dies wird unterstützt durch die Prognosen der Verkäufer, die i.d.R. meist rosige und nur statische, also gleichbleibende, Wertentwicklungen von durchschnittlich x % (häufig >6%) „kennen“ und darstellen.

Dabei gibt es im Markt Lösungen, die aufgrund einer sogenannten „Lock-In Sicherung“ jährlich neu bei einer positiven Jahresrendite diese dem Vertrag gutschreiben und eine negative Rendite am Ende des Jahres ausbuchen. Damit ist gewährleistet,  dass zumindest immer der jeweilige Jahresanfangswert zzgl. der möglicherweise weiterhin geleisteten Einzahlungen vorhanden ist.

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